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Wildes Wasser auf der Prüm und im Kanal von Diekirch

Beim 46. Wildwasser-Abfahrtsrennen auf der Prüm bei Irrel gab es rund 100 Einzel- und 16 Mannschaftsstarts. Jedes Jahr lockt das Ranglistenrennen hochrangige Kanuten an, da sie sich mit diesen Rennen für die Nationalmannschaft qualifizieren können.

Traditionsgemäß werden an diesem Wochenende die letzten Rennen im Wettkampfjahr ausgetragen. Am Start waren auch viele national und international erfolgreiche Sportler. Die Irreler Wasserfälle sind als anspruchsvolle Kanustrecke bekannt und ein besonderer Gewässerabschnitt in der Eifel.

Unsere Athleten holten hier zwei 1. Plätze, drei 2. und zwei 3. Plätze, aufgeteilt in vier Einzel- und drei Mannschaftserfolge.

Das dieses Wochenende ganz im Zeichen des Wassers stand, hat der Himmel ein bißchen zu wörtlich genommen und so hatten wir an beiden Tagen auch reichlich Wasser von oben. Das hielt aber die Athleten nicht davon ab, ihre Rennen zu fahren. Auf dem Wildwasser-Kanal in Diekirch, der ca. 160 Meter lang ist, konnten sich die Kanuten am Sonntag beim 17.ten Wildwasser-Sprint in ihren jeweiligen Altersklassen messen. Egal, ob Schüler C oder Masters D, Anfänger oder Weltmeister, hier paddelte alles, was Rang und Namen hat. Es gab zwei Durchläufe im Einzel- und einen im Mannschaftrennen.

Bei diesem letzten Ranglistenrennen der Saison waren rund 120 Kayakfahrer in der Einzelwertung am Start und bei den Mannschaftsrennen traten 15 Gruppen an. Auch in den Bootsklassen C1 und C2 gab es einige Starter.

Auf’s Treppchen kamen unsere Juniorinnen Rosa und Jana, die die Plätze Zwei und Drei belegten. Auch unsere Schülerin B Katharina fuhr, bei nur einer Konkurrentin, auf Platz Eins. Bei den Junioren-Mannschaften konnten Emil, Alex und Jasper den Ersten Platz erpaddeln, auf den Dritten Platz kam unsere zweite Mannschaft mit Anton, Rosa und Jana. Ebenfalls auf den Dritten Rang paddelten bei den Herren Andy, Ben und Carl. Noch einen Dritten Platz gab es im Rennen der Zweier-Canadier für unser Team mit Emil und Alex.

Große Anerkennung gilt dem Rettungsteam, das nicht nur mit Kompetenz glänzte, sondern sogar noch die Sportler anfeuerte.